Die Legende von Slowhand

Von seiner Fangemeinde liebevoll mit dem Spitznamen Slowhand ausgezeichnet, ist der britische Musiker Eric Clapton eine Legende der Rockmusik.

1945 geboren und im englischen Surrey aufgewachsen, studierte Clapton zunächst Kunst. Nach dem Studienabbruch 1963 widmete er sich seinem Talent im Bereich des Blues-Rock als Songwriter, Sänger und Gitarrist. Nachdem er Mitglied verschiedener Bandformationen wie beispielsweise der Yardbirds und Cream, war, machte er sich 1970 als Solokünstler selbstständig. Sein Song Layla ist einer der erfolgreichsten, meistgespielten Rocksongs der 1970er-Jahre. Während dieser Jahrzehnte musikalischen Höhepunktes unterhielt er enge Freundschaften zu Mitgliedern der Beatles sowie den Musikern Prince und Chuck Berry.

BIs in die 2000er-Jahre produzierte er gemeinsam mit anderen berühmten Musikern zahlreiche Alben, spielte viele Konzerte für wohltätige Zwecke und erlitt schwere private Schicksalsschläge. In der nächsten Phase seines kreativen Schaffens kehrte er stark zu den vom Blues geprägten Wurzeln seiner Musikkarriere zurück. Der Tod eines seiner Söhne inspirierte ihn zu musikalischen Hits wie Tears in Heaven oder Circus.

Heute ist Eric Clapton zum zweiten Mal verheiratet und hat insgesamt vier Kinder aus verschiedenen Beziehungen. Seine musikalischen sowie gemeinnützigen Kooperationen mit anderen berühmten Künstlern, Mitwirkungen bei Filmproduktionen oder Werbekampagnen bestehen weiter.

Slowhand wurde vom Rolling Stone Magazine zum zweitbesten Gitarristen aller Zeiten gekürt.

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